Über die Partner
Vier Helmholtz-Zentren bündeln ihre Kompetenzen, um ein einzigartiges Forschungsportfolio in Forschungsbereich Information zu kreieren:
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Wandel gestalten: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft erforschen wir mit rund 6.800 Beschäftigten Optionen für die digitalisierte Gesellschaft, ein klimaschonendes Energiesystem und Ressourcen schützendes Wirtschaften. Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften in den Bereichen Information, Energie und Bioökonomie verbinden wir mit besonderer Expertise im Höchstleistungsrechnen und setzen einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen ein. Im Forschungsschwerpunkt Information untersuchen Jülicher Wissenschaftler:innen, wie Informationen in biologischen und technischen Systemen verarbeitet werden. Zu diesem Zweck verbindet die Jülicher Forschung drei Bereiche: Simulations- und Datenwissenschaften des High-Performance Computing (HPC), Hirnforschung und Forschung zu den bio-und nanoelektronikbasierten Informationstechnologien der Zukunft.
Helmholtz-Zentrum Hereon (Hereon)
Das Helmholtz-Zentrum Hereon betreibt internationale Spitzenforschung für eine Welt im Wandel: Rund 1.100 Beschäftigte erschaffen Wissen und Innovationen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit. Das wissenschaftliche Spektrum des Hereons umfasst Hochleistungswerkstoffe, Verfahren und umweltschonende Technologien für die Mobilität und neue Energiesysteme. Darüber hinaus werden Biomaterialien für die Medizin und zur Steigerung der Lebensqualität erforscht. Mithilfe von Forschung und Beratung begegnet das Hereon den Herausforderungen des Klimawandels lösungsorientiert und ermöglicht über ein umfassendes wissenschaftliches Verständnis ein nachhaltiges Management und den Schutz der Küsten- und Meeresumwelt. Grundlegend verstehen, praxisnah anwenden – das interdisziplinäre Forschungsspektrum deckt eine einzigartige Bandbreite ab.
Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)
Die Forschung am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) leistet Beiträge zu den Forschungsbereichen Energie, Materie und Information und zielt mit materialwissenschaftlicher Forschung darauf ab, Lösungen für eine künftige klimaneutrale Energieversorgung zu entwickeln. Mit rund 1.200 Beschäftigten betreibt das HZB dafür die beschleunigerbasierte Lichtquelle BESSY II, die auch Messgästen aus aller Welt zur Verfügung steht. Dort und in den anderen HZB-Laboratorien werden neue Materialien analysiert und optimiert, etwa als Solarzellen der nächsten Generation, aber auch Katalysatoren für die photoelektrochemische Energieumwandlung oder Materialien für neuartige Batteriekonzepte. Quanten- und Funktionsmaterialien werden im Hinblick auf zukünftige, effizientere Informationstechnologien untersucht. Theoretische Berechnungen und Simulationen, die von Materialien bis hin zu ganzen Bauelementen reichen, ergänzen die Forschungsaktivitäten des HZB.
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist mit rund 9.600 Beschäftigten und 23.000 Studierenden eine der größten Wissenschaftseinrichtungen in Europa sowie die einzige deutsche Exzellenz-Universität, die eine lange universitäre Tradition mit programmorientierter Spitzenforschung verbindet. Das KIT leistet wesentliche Beiträge zu den globalen Herausforderungen der Menschheit in den Bereichen Energie, Mobilität und Information und trägt damit zu den Forschungsbereichen Energie, Information, Materie sowie Erde und Umwelt bei. Die informationsbasierte KIT-Forschung konzentriert sich auf die Bereiche Cybersicherheit, Quantentechnologien sowie informationsbasierte Materialwissenschaften und adressiert zukunftsweisende Herausforderungen wie die Realisierung eines funktionsfähigen Quantencomputers oder die Digitalisierung der Materialwissenschaften.
Beteiligte Helmholtz-Zentren

Assoziierte Partner
















