Wie kommt das „Ewige Gift“ in die Arktis?

060924_titel (Foto: Ina Frings / Hereon, Grafik: P.M.)
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In der neuen Folge des Podcasts „P.M. Hereon Academy“ geht es rund um das Thema „PFAS“.  Svea Eckert, Tech-Journalistin, und Dr. Torsten Fischer, Meeresbiologe und Hereon-Pressesprecher, diskutieren mit Umweltchemikerin Dr. Hanna Joerss, stellvertretende Leiterin der Abteilung Organische Umweltchemie.

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz PFAS, sind eine große Gruppe von Chemikalien, die außerordentlich stabil und gleichzeitig wasser-, fett- und schmutzabweisend sind. Aufgrund dieser besonderen Kombination von Eigenschaften werden sie in unzähligen Alltagsprodukten eingesetzt – beispielsweise in Outdoorkleidung, Kochgeschirr, Lebensmittelverpackungen, Kosmetika oder in Medizinprodukten. Die Eigenschaften, die PFAS so attraktiv machen, sind aber gleichzeitig problematisch für Mensch und Umwelt.

Über klassische analytische Methoden konnten im Labor lange Zeit nur die Stoffe untersucht werden, deren Identität bekannt war und für die es Referenzsubstanzen gab. Als neues Verfahren wurde in den letzten Jahren vermehrt hochauflösende Massenspektrometrie (HRMS) eingesetzt, um auch unbekannte PFAS zu identifizieren.

==> Wie kommt das „Ewige Gift“ in die Arktis?

Weiterführende Informationen zu PFAS werden auf der Webseite des Podcasts angezeigt und finden sich auch in bereits veröffentlichten Blogartikeln.

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