PFAS-Konzentrationen werden unterschätzt
Der Deutschlandfunk hat sich in seiner Reihe „Forschung aktuell“ mit einer neuen Studie beschäftigt, die über 270 internationale Studien und damit einhergehende Daten von PFAS-Konzentrationen von über 45.000 Oberflächen- und Grundwasserproben aus der ganzen Welt ausgewertet hat. Ziel war es, das globale Ausmaß der PFAS-Kontamination und ihre potentiell zukünftige Umweltbelastung zu bewerten. Wobei sich ein Problem bei der Erfassung von PFAS in Wasserproben darstellt. Dr. Hanna Joerss, Abteilung Organische Umweltchemie, erläutert in dem Beitrag, dass bei der routinemäßigen Untersuchung von PFAS in Wasserproben nur ein Bruchteil bekannter Stoffe erfasst wird. Für eine umfasserende Bestimmung ist eine aufwendige Analytik im Labor notwendig.
==> Chemikalien für die Ewigkeit: PFAS-Konzentrationen werden unterschätzt (Deutschlandfunk)
Weitere Informationen zum Thema PFAS bieten das Hereon Portal PFAS Explorer in englischer Sprache sowie bisher erschienene Artikel und Blogbeiträge.
==> Persistente organische Schadstoffe (ESKP, Interview mit Prof. Dr. Ralf Ebinghaus)
==> Unverzüglicher Handlungsbedarf zum Schutz der Polargebiete
==> Langlebige organische Schadstoffe (coastMap Portal)
==> PFAS – ein globales Problem
==> Nachweis neuartiger umweltschädlicher Substanzen in Flüssen
==> Schadstoffe in Imprägniersprays
==> Langlebige organische Schadstoffe im Wasser aufspüren
==> Neuer organischer Schadstoff im Arktischen Ozean nachgewiesen
==> Organische Schadstoffe im antarktischen Binnenland nachgewiesen




