Deutsche Küstenmeere im Vielfachstress
Gemeinsame Pressemitteilung:
Global Climate Forum e. V. | Helmholtz-Zentrum Hereon | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde | Leibniz Universität Hannover | Senckenberg am Meer | Universität Hamburg
KüNO-Forschungstagung am IOW setzt Fokus auf Problemlösung aus der Wissenschaft
Durch Klimawandel und hohen Nutzungsdruck stehen Nord- und Ostsee sowie ihr Wassereinzugsgebiet unter massivem, vielfältigem Umweltstress mit zum Teil gravierenden, auch wirtschaftlich relevanten Folgen – etwa für Küstenschutz, Tourismus und Fischerei. Am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) trafen sich rund 80 Forschende und Akteur:innen aus der Praxis, um aktuelle Forschungsergebnisse des Verbundes „Küstenforschung Nordsee-Ostsee“ (KüNO) vorzustellen. Zu KüNO gehören 24 Forschungseinrichtungen, die mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam wissenschaftliche Grundlagen für nachhaltiges, praxisgerechtes Küstenmanagement erarbeiten.
Im Fokus der zweitägigen KüNO-Konferenz im IOW am 5./6. Dezember standen die Projekt-Abschlussberichte der aktuellen dritten Förderphase des Verbundes. KüNO-Sprecherin Ingrid Kröncke zieht positive Bilanz aus allen Vorträgen: „Der zentrale Ansatz aller KüNO-Projekte, neben der hervorragenden Forschung, Stakeholder zu informieren und sich mit ihnen auszutauschen, war ein großer Erfolg. Wissenschaftliche Erkenntnisse wurden von Akteur:innen mit unterschiedlichen Interessenlagen wahrgenommen, die Wissenschaft als ‚ehrlicher Vermittler‘ respektiert. Die Erkenntnisse der Projekte haben so zu einem besseren Systemverständnis sowie zu einem zielgerichteten Management beigetragen.“ (Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung)
Lesen Sie die komplette Pressemitteilung der beteiligten Forschugseinrichtungen, um mehr über die vorgestellten Ergebnisse der einzelnen Projekte zu erfahren:
==> Deutsche Küstenmeere im Vielfachstress (pdf Datei am Ende der IOW Webseite)




