Küstenforschung

Viel klimaschädliches Lachgas in der Elbe

Screenshot ndr.de

Ein NDR Filmteam hat Wissenschaftlerinnen bei der Messkampagne auf der Elbe Anfang August begleitet und einen Beitrag für das Schleswig-Holstein magazin gedreht. Im Interview mit Gesa Schulz werden die Messungen zum Lachgas erläutert und wo die Quellen für die teils hohen Konzentrationen liegen.

“Nur wenige Luftblasen heute”, ruft Gesa Schulz, als sie ein braunes Fläschchen gegen die Sonne hält und zu den anderen Proben des kleinen Messlabors stellt. Die 28-Jährige öffnet das nächste Fläschchen. Mit einem dünnen Plastikschlauch füllt sie jede Menge solcher Probefläschchen mit Elbwasser, das unter dem Forschungsschiff “Ludwig Prandtl” zu den Wissenschaftlerinnen an Deck gepumpt wird. Gemeinsam mit ihrem Team vom Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht (Kreis Herzogtum Lauenburg) erforscht Gesa Schulz das Wasser der Elbmündung auf ein Gas, das viele aus der Narkose in der Medizin kennen: Distickstoffmonoxid, besser bekannt als Lachgas. (Quelle: NDR Filmbeitrag)

==> Viel klimaschädliches Lachgas in der Elbe (NDR)

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