Jetzt kommt Farbe ins Spiel

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn der Stapelhub der „Coriolis“ steht kurz bevor. Sie soll in dieser Woche vom Helgen mithilfe der Portalkräne in der Werfthalle sowie 2 zusätzlichen Autokränen hinüber ins Hafenbecken gehoben werden.

(Foto: Hinrich Mohr / TECHNOLOG Services)

 

Da der Stapelhub genau wie ein Stapellauf mit einer feierlichen Zeremonie begangen wird, laufen die Vorbereitungen unter Hochdruck. Abgesehen von all den technischen Arbeiten fehlt noch etwas Offensichtliches: die Farbe. Also angerührt und aufgetragen:

Fertig? Könnte man voreilig schließen, wenn man dieses Ergebnis sieht:

(Foto: Hinrich Mohr / TECHNOLOG Services)

 

Auffällige Farbvarianten sind bekanntlich Geschmackssache. Vielleicht doch lieber ein klassisches Schwarz?

 

Für Außenstehende bleibt die Farbwahl bis zum Schluss spannend und wird erst zum Stapelhub gelüftet. Intern sind die Farben bereits lange festgelegt und so viel sei verraten: Die „Coriolis“ wird nicht einfarbig bleiben. Bis dahin ist die Auftragung mehrerer Schichten notwendig, die auch alle trocken sein müssen, bevor sie Wasser unter den Kiel bekommt.

 

Screenshot abendblatt.de

Der Journalist Dirk Palapies hat die Hitzler Werft besucht und beschreibt in seinem Artikel für das Hamburger Abendblatt, Teil Lauenburgische Landeszeitung, weitere Details zu den Vorbereitungen:

==> Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht: Forschungsschiff „Coriolis“ erprobt Zukunftstechnologie

 

 

 

Weitere Beiträge rund um den Neubau des Forschungsschiffs “Coriolis” finden Sie im

Inhaltsverzeichnis des Bau-Tagebuchs LP II

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