Hightech gemeinsam unter Wasser bringen

240523_titel (Foto: Raimo Kopetzky / Hereon)

Kick-off Meeting für MUSE-Infrastruktur vom 23. bis 25. Mai am AWI in Bremerhaven

Screenshot hereon.de

Die drei großen Meeresforschungsinstitute der Helmholtz-Gemeinschaft – das AWI, das GEOMAR und das Hereon – werden ihre Meerestechnik in den kommenden sieben Jahren im Großprojekt MUSE gemeinsam weiterentwickeln. Das Ziel: Unterwasserrobotik soll schneller und effektiver zum Einsatz kommen, damit die Forschung mit den Folgen von Klimawandel, Artenverlust und Umweltverschmutzung Schritt halten kann.

Dafür braucht es modernste Technologie und enge Zusammenarbeit. Die drei großen Meeresforschungs-Institute der Helmholtz-Gemeinschaft – das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), das Helmholtz-Zentrum Hereon und das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel – haben sich jetzt zum Aufbau der Helmholtz-Infrastruktur MUSE zusammengetan, um darin in sieben Jahren gemeinsam Forschungsgeräte und Messverfahren für die Zukunft zu entwickeln. MUSE steht für Marine Umweltrobotik und -Sensorik für nachhaltige Erforschung, dem Schutz und Management der Küsten, Meere und Polarregionen und startet mit einem Kick-off-Meeting vom 23. bis 25. Mai am AWI in Bremerhaven. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Weiterentwicklungen von Sensortechnologien, auf deren Software und Einbindung von künstlicher Intelligenz, auch um zu beurteilen, ob Meeresschutz wirksam wird. „An jedem dieser Institute haben wir für diese Bereiche Expertinnen und Experten. Jetzt bringen wir sie in einem bisher einmaligen Infrastruktur Projekt zusammen“, sagt MUSE-Koordinatorin Martina Löbl vom AWI. (Quelle: Hereon Pressemitteilung)

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