Grüne Wasserstoffproduktion auf hoher See

290822_titel (Foto: Sabine Billerbeck / Hereon)
Screenshot manager-magazin.de

Zu diesem Thema führte das manager magazin ein Interview mit Prof. Dr. Corinna Schrum, Leiterin des Instituts für Küstensysteme – Analyse und Modellierung. Der geplant forcierte Ausbau von Offshore Windparks in Nord- und Ostsee mit lokaler Produktion von Wasserstoff beinhaltet nicht nur Vorteile. In dem Interview werden unterschiedliche Aspekte aufgezeigt, welche die Komplexität veranschaulichen.

Es wird Auswirkungen auf die Meere und deren Ökosysteme haben: “Ja, all diese Veränderungen sind komplex und noch nicht vollumfänglich erforscht.”, sagt Prof. Dr. Corinna Schrum und führt weiter aus: “Wichtig ist auch, dass wir hier, ebenso wie an Land die Folgen abwägen und zu geeigneten Ausgleichs- und Meeresschutzmaßnahmen kommen, um eine nachhaltige Nutzung in Nordsee und Ostsee sicherzustellen. Wir müssen weitreichende Schäden durch die Energiewende vermeiden und dazu die Auswirkungen dieser Technologien zwingend und schnell erforschen.”

==> “Wir müssen weitreichende Schäden durch die Energiewende vermeiden” (Interview im manager magazin)

Weiterführende Informationen:

==> Grüner Wasserstoff aus Offshore-Windkraft (Hereon Pressemitteilung)

==> Website H2Mare

==>Website sustainMare – Meere schützen und nachhaltig nutzen

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