Küstenforschung

Herzlichen Glückwunsch!

Dr. Andreas Kannen, stellvertretender Leiter der Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes, wurde in das Wissenschaftskomitee des Internationalen Rats für Meeresforschung (International Council for the Exploration of the Sea – ICES) benannt. ICES ist eine multinationale zwischenstaatliche Organisation, die 1902 in Kopenhagen von acht europäischen Ländern gegründet wurde. Mittlerweile umfasst die Institution 20 Länder und dient als interdisziplinäres Forum für alle Fragestellungen der Meeresforschung, wozu auch sozioökonomische Aspekte zählen.

„Für mich war diese Berufung eine echte Wertschätzung meiner Arbeit. Unsere sozialwissenschaftlichen Themen sind ja oft eher randständig und werden nicht immer breit wahrgenommen“, sagt Dr. Andreas Kannen. Er forscht zu ökologischen und nutzungsbezogenen Veränderungen in Küsten- und Meeresräumen aus institutioneller und sozio-ökonomischer Perspektive. Seine Schwerpunkte sind Veränderungen von Nutzungsmustern im Meer, die Entwicklung der Offshore-Windkraft, Meeresraumordnung und meeres- bzw. küstenbezogene Planungsprozesse sowie die zugehörigen institutionellen Strukturen.

 

(Foto: privat)

 

==> Andreas Kannen wird ICES-Deutschlandvertreter (Hereon News)

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