Mitarbeiter stellen sich vor: Marius Cysewski
Welchen fachlichen Hintergrund haben Sie?
Ich habe an der damaligen Fachhochschule Hamburg Vermessungswesen (heute Geomatik) studiert und habe mich dort in der Hydrographie spezialisiert, die auch als „nasse Vermessung“ bekannt ist. Meine Diplomarbeit schrieb ich in der Abteilung Radarhydrographie (KOR), in der ich bereits ein Jahre zuvor als Hochschulpraktikant gearbeitet habe. Einige Jahre später erfolgte eine Masterarbeit an der HafenCity Universität in Hamburg, mit der ich meine Lebenszeitaufgabe die Qualitätsprüfung und -sicherung der gemessenen Daten verschiedener Sensoren begonnen habe, ganz nach dem Motto: „Artifacts or Nature?“
Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Den gibt es bei mir nicht, es gibt eher einen Wochenablauf.
Was war Ihr bisher größter Erfolg?
Erfolg? Oder eher doch Glück? Der Zufall brachte mich im Jahr 2001 zur GKSS (Umbenennung in HZG in 2010) und hier fand ich es sehr spannend und bereichernd, in einem interdisziplinären Umfeld arbeiten zu können.
Was ist Ihr großes Ziel?
Jede Woche was Neues zu lernen oder zu entdecken.
Was ist Ihr persönliches Markenzeichen?
Mein 0,75 Liter großer Teebecher mit der Aufschrift: „Größenwahn“





