Luft – Wind – Sturm

Die Luft in der Erdatmosphäre ist ständig in Bewegung. Doch wann wird aus der Luft ein Wind oder gar ein Sturm? Welche Unterschiede bestehen zwischen Wind und Sturm? Welche physikalischen Zusammenhänge stecken dahinter? Im Podcast der Welt der Physik erklärt Dr. Frauke Feser die Zusammenhänge – angefangen vom mittleren Luftdruck auf Meeresniveau.
Dr. Frauke Feser: „Als Wind bezeichnet man in der Meteorologie eine stärkere Luftbewegung in der Atmosphäre. Diese wird durch regionale Druckunterschiede hervorgerufen und ist immer vom hohen Luftdruck zum niedrigen Luftdruck gerichtet. Je stärker die Luftdruckunterschiede sind, desto stärker weht der Wind.“
Sturmforschung wird am Institut für Küstenforschung seit vielen Jahren betrieben. Dabei geht es sowohl um Stürme der gemäßigten Breiten als auch um tropische Stürme wie Taifune sowie um kleinräumige Stürme wie Polartiefs oder Medicanes. Dabei liegt der Schwerpunkt auf langfristigen Veränderungen in Vergangenheit und Zukunft.




