Aus meteorologischer Sicht ist er vorbei – der Winter 2019/2020 – und gilt als der zweitwärmste Winter seit den Wetteraufzeichnungen. Auch die Metropolregion Hamburg verzeichnete einen milden Winter mit überwiegend sog. “Schietwetter”, d.h. windig und regnerisch. Doch es lässt sich genauer analysieren.
Dr. Insa Meinke, Leiterin des Norddeutschen Küsten- und Klimabüros, hat diesen Winter in der Metropolregion Hamburg in den Vergleich mit der langfristigen Entwicklung gesetzt – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft. Mit Hilfe der Berechnungen im Norddeutschen Klimaatlas und Norddeutschen Klimamonitor lassen sich Entwicklungen nach bestimmten Parametern wie Temperatur, Frost- und Eistage, Niederschlag und Stürme erkennen. Dies können Besucher der Websites interaktiv nachvollziehen.
