Beitrag von Dr. Tina Sanders, Abteilung Aquatische Nährstoffkreisläufe
Vom 14. bis 16. Januar fand in Potsdam am Alfred-Wegener-Institut (AWI) das Jahrestreffen des Forschungsprogramms Changing Arctic Ocean statt. Dieses Programm wird finanziert vom britischen NERC (Natural Environment Research Council) und dem deutschen BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung).
Im Rahmen dieses Programm werden insgesamt 12 deutsch-britische Projekte gefördert, die sich mit Veränderungen im Arktischen Ozean beschäftigen. An zwei Projekten ist auch das Helmholtz-Zentrum Geesthacht beteiligt. Das Projekt MiMeMo (Microbes to Megafauna Modelling of Arctic Seas) unter der Co-Leitung von Dr. Ute Daewel und das Projekt EISPAC (Effects of ice stressors and pollutants on the Arctic marine cryosphere) unter der Co-Leitung von Dr. Kirstin Dähnke.
In Potsdam haben sich mehr als 120 Wissenschaftler getroffen, um über den Fortschritt in ihren Projekten zu informieren und vor allem, um die Zusammenarbeit zwischen den Projekten auszubauen.
