Nutzungsstrategien für die Zukunft der Nordsee

020819_titel (Foto: Ina Frings)
Screenshot hzg.de

Das neue interdisziplinäre Projekt SeaUseTip nimmt mögliche Kipppunkte im sozioökologischen System der Nordsee ins Visier und entwickelt präventive Managementstrategien. Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Seefischerei bündeln gemeinsam mit Kollegen der Universität Hamburg und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht fischereibiologische, ökologische, ökonomische und sozialwissenschaftliche Kompetenzen in einem neuartigen interdisziplinären Forschungsansatz. Dabei nehmen sie sowohl die einzelnen Teilsysteme als auch deren komplexes Zusammenspiel unter die Lupe, um Schwachstellen und mögliche Anfälligkeiten gegenüber Kipppunkten aufzudecken. Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren wird im Rahmen des internationalen und interdisziplinären Förderprogramms „Kippunkte, Dynamik und Wechselwirkungen von sozialen und ökologischen Systemen (BioTip)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. (Quelle: HZG News)

 

==> komplette HZG News basierend auf Meldung des Johann Heinrich von Thünen-Instituts

==> Projekt SeaUseTip

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