Küstenforschung

Mitarbeiter stellen sich vor: Hendrik Rust

Welchen fachlichen Hintergrund haben Sie?

Ich habe in Lüneburg Umweltwissenschaften (Umweltchemie, Ökologie und Umweltplanung als Schwerpunkte) studiert; damals wusste ich noch nicht so recht, in welche Richtung ich gehen wollte. Das Studium war sehr vielseitig und so bin ich schließlich über Prof. Ralf Ebinghaus bei der Küstenforschung gelandet.

Meine Interessen haben sich dann aber mehr und mehr in die technische Richtung erweitert, so dass ich es im Nachhinein bereue, nicht Umwelttechnik studiert zu haben.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Tag gibt es (genau wie bei den meisten Kollegen aus der Küstenforschung) nicht.

Bei den FerryBoxen passiert immer etwas Unvorhersehbares; sei es, dass ein Schiff kurzfristig die Route ändert oder ein Problem mit der FerryBox selber auftritt. Somit ist die Arbeit mit der FerryBox sehr abwechslungsreich.

Es ist ein Mix aus Büro- und Laborarbeit und natürlich (und am allerbesten) Außendienst; sei es auf Kampagnen, mit dem Hubschrauber nach FINO3 oder im Hafen bei einem Frachtschiff. Da bekommt man ab und zu auch um 23:00 Uhr im Auto noch einmal gute Laune, wenn der Einsatz erfolgreich war.

Für mich die perfekte Mischung.

Was war Ihr bisher größter Erfolg?

Meine Familie (zwei Söhne 4 und 9 Jahre) 🙂

Beruflich: Der Einbau der FerryBox auf „Mein Schiff 3“

Was ist Ihr persönliches Markenzeichen?

Am liebsten mit Musik im Ohr …

Vielleicht meine „Irgendwie-kriegen-wir-das-schon-hin“-Mentalität. Wenn wir unterwegs sind, müssen manchmal ungewöhnliche Lösungen her …

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