Die ersten Proben und Messwerte haben Anais und Sepp gewonnen. Nachdem sie ihr Untersuchungsgebiet abgesteckt haben, sind sie nun täglich dabei, Pegel nachzumessen, Schneeproben zu sammeln, zu untersuchen und einzutüten.
Um die Eigenschaften des jungen Schnees zu bestimmen, werden täglich 100 Proben (sogenannte Schneekekse) ausgestochen und mit dem SSA-Gerät untersucht. Dabei wird die „spezifische Oberfläche“ bestimmt, die gesamte Oberfläche aller Schneekristalle in der Probe.
Einmal pro Tag werden auch die 115 Pegelstangen nachgemessen, um herauszubekommen wie viel Schnee hinzugekommen ist, als Schneefall oder meist als herangewehter Driftschnee. Hier geht es um Millimeter. Täglich bilden sich neue Strukturen an der Oberfläche und mit der wechselnden Sonneneinstrahlung verändert sich das Aussehen ständig
(Foto: Götz Schomburg)
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