Tüdelü aus der Antarktis!
Wir verabschieden uns und sagen danke für eine wunderschöne gemeinsame Zeit hier unten am Ende der Welt.
Christian
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Die Pinguine
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Morgens zum Messfeld spazieren und dort Sensoren nivellieren und ggf. von Eis/Reif befreien. Zurück im Büro dann Messdaten validieren. Danach Dachrundgang, d.h. die Fernerkundungsgeräte auf dem Dach checken sowie die Dachhutzen/Ballontore von Eis befreien. Dann die Radio- bzw. Ozonsonde vorbereiten und starten. Nachmittags Wartungsarbeiten, Reparaturen, Scripte debuggen, Probleme beheben, Ozonsonden vorbereiten etc. Und daneben von 8 bis 21 Uhr alle drei Stunden rausgehen, nach dem Wetter schauen und Wettermeldung machen.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
Schlafen, Musik hören, telefonieren, lesen, Sport, …
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Bäume. Und endlich mal einen Tag frei zu haben bzw. mal wieder ausschlafen zu können.
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Nicht krank werden.
Johanna
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Die Antarktis in alle Formen und Farben zu erleben. Sei es beim Arbeitsweg zum Observatorium oder bei einem Ausflug zu den Pinguinen. Jedes Mal draußen sein war anders und schön und beeindruckend.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Morgens aufstehen (wirklich jeden Tag), in der Regel so zwischen 8 und 10 Uhr, dann einmal checken, was für den Tag ansteht, was an E-Mails kam und ob noch alles so läuft, wie es soll. Dann wurden schon die ersten kleineren Routineaufgaben erledigt. Als Nächstes gab’s einen Kaffee und eine kurze Besprechung mit meinem Geophysik-Kollegen Jozef. Danach weitere Routineaufgaben, meistens hieß das, unsere Seismometerdaten nach Erdbeben durchschauen oder Messungen im Magnetik-Observatorium durchführen. Nach dem Mittagessen habe ich meistens versucht, mir etwas aktivere Aufgaben zu suchen, also zum Beispiel Umräumarbeiten in unserem Lager oder Vorbereitungen von Material für den Sommer. Um 17 Uhr gab’s dann eine Runde Sport, entweder Tabata, Laufen oder Rudern, und um 18:15 Uhr ging’s zum Abendessen. Die Abendgestaltung war oft sehr unterschiedlich, da war alles dabei von Ausflügen bis Serien schauen, Fotos machen (und sortieren…) und einfach gemütlich in der Hängematte liegen.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
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Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Natürlich meine Freunde und Familie, aber auch so simple Dinge wie einfach mal das Fenster aufmachen zu können und frischen Wind im Zimmer zu haben oder rausgehen zu können ohne mir vorher überlegen zu müssen, was ich dafür anziehen muss und wie viele Handschuhe ich einpacken sollte. Auf etwas mehr Grün freue ich mich auch sehr, wobei das Weiß noch nicht langweilig ist.
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Freut euch auf die Antarktis, es ist echt ein besonderer Ort, und nehmt eine Hängematte mit. ;)
Jozef
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Mein Lowlight und Highlight gleichzeitig war die Polarnacht. Einerseits mühsames Aufstehen, sehr wenig Tageslicht und oft knackige Kälte. Doch im Endeffekt: die Monate im ewigen Eis, weit weg von allem bisher bekannten und unter den faszinierenden Polarlichtern, haben sich auf jeden Fall gelohnt. Ich denke, im Laufe der Zeit bleiben mir in der Erinnerung hauptsächlich die guten Erfahrungen und sie werden mich in der Zukunft immer wieder aufmuntern.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Morgens erstmal Kaffee, Kaffee, Kaffee! Danach ging es immer. Ich habe als Geophysiker überwintert, es erfolgte also ein täglicher Check der gesammelten Daten und ein wenig auch ihre Verarbeitung. Alle paar Tage musste man raus, entweder in ein unterirdisches Observatorium oder manchmal auch zum Arbeiten auf dem Meereis in „unserer“ Atkabucht. Sonst habe ich immer geschaut, ob alles läuft, oder ob vielleicht etwas zu verbessern ist.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
Ich habe mir vorgenommen, obwohl ich Atheist bin, im Winter die Bibel durchzulesen. Doch ich muss direkt zugeben, dass ich damit nicht erfolgreich war. Es fehlte mir bei der Dunkelheit, Isolation, Arbeitsbelastung und manchen Möglichkeiten zu kleinen Ausflügen genug Motivation, etwas „Größeres“ zu tun. Wie z. B. ein dickes, tiefsinniges Buch zu lesen und zu verstehen. Ich habe mir lieber, nach mehreren hektischen Jahren, öfters eine Zeit der „Gelassenheit“ gegönnt. Einfach aus dem Fenster schauen und nachdenken.
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Insgesamt habe ich die gesamte „Umgebung“ mit allem rund um vermisst. Wie sich die Natur und vertraute Straßen anfühlen, auf welche Art und Weise Leute auf unterschiedlichste Anregungen reagieren usw. …
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Kümmert euch nicht viel um Gedanken, die zwar in der Zeit der totalen Isolation schwerfallen können, die aber langfristig von sehr geringer Bedeutung sind. Denkt einfach an die Zeit danach, falls eine mühsame Stunde kommt.
Julia
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Die Pinguine. Das hat nie an Faszination verloren. Und diese Tiere das ganze Jahr über zu begleiten, den kompletten Zyklus mitzubekommen, war einfach wunderschön. Vom Zurückkommen der Tiere aufs zugefrorene Meereis, über die Paarungszeit, Eier legen, bebrüten, Schlüpfen der Küken bis diese dann ihre ersten eigenen Schritte machen.
Auch die Farben während der Polarnacht waren traumhaft sowie der Sternehimmel und die Polarlichter.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Ich bin morgens um ca. 7.40 Uhr aufgestanden, um mit den Thorben, Regine und Tom zu frühstücken. Im Anschluss war jeder Tag etwas anders, je nachdem was anstand. Über den Monat verteilt gab es viele Aufgaben: Trinkwasserkontrollen, Überprüfung der Survival- und Bergboxen, Durchführung der Brandschutzübung (1x monatlich), Geräteprüfungen im Hospital, regelmäßige Blutabnahmen im Rahmen der Studie von der LMU München und der Charité, Instandhaltung der Trassen auf dem Schelfeis, Kommunikation mit Bremerhaven, usw. Und natürlich aus medizinischer Sicht immer Ansprechpartnerin zu sein.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
Ich habe mir einiges mitgebracht (viele Bücher auf dem E-Reader, Material zum Malen) aber schlussendlich habe ich davon sehr wenig benutzt. Sobald das Wetter es zuließ, war ich draußen zum Fotografieren, da ich mir dachte, die anderen Sachen kann ich auch zu Hause wieder machen.
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Freunde und Familie wiederzusehen. Wir können von hier aus zwar auch Videocalls machen, das ersetzt aber natürlich in keiner Weise das richtige Beisammensein und Zeit miteinander zu verbringen.
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Nehmt euch nicht zu ernst, lacht viel miteinander und auch über euch selbst. Entstehende Konflikte frühzeitig ansprechen und nicht erst groß werden lassen. Genießt die Zeit und seid euch jeden Tag bewusst, was für ein unglaubliches Privileg es ist, hier sein zu dürfen und etwas zu erleben, was nur ganz wenigen Menschen vorbehalten ist.
Lukas
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Die Natur in ihren verschiedenen Facetten. Von der Tierwelt mit Pinguinen, Robben und zahlreichen Vögeln über unglaubliche Eisformationen bis hin zu unendlicher Weite und einem faszinierendem Farbspiel von Dämmerlicht, Polarlichtern und dem dunklen Nachthimmel.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Morgens recht gemütlich aufstehen. Dann zum Spurenstoffobservatorium spazieren. Bei Bedarf gab’s einen Zwischenstopp beim meteorologischen Messfeld. In der Spuso werden alle Geräte kontrolliert, Proben genommen, Wartungen und bei Bedarf Reparaturen durchgeführt. Je nach Abreitsaufwand war ich zum Mittagessen oder im Verlauf des Nachmittags zurück. Auf der Station stand noch Labor- und Computerarbeit an. Um Mitternacht ging es dann noch einmal raus für die Wettermeldung.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
Fotografieren, Fotos bearbeiten, Ausflüge in die Umgebung, Spieleabende, gemütliches Beisammensein.
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Familie und Freunde, Berge, Wald, Regen und Gerüche.
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Genug Festplatten mitnehmen ;). Und eine Kamera lohnt sich.
Thomas
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Davon gibt es viele, die meisten davon stehen jedoch in direkter Verbindung zur Polarnacht. Das Dämmerlicht, die Kälte, die Stille, die Polarlichter, die Sternenpracht… Die brachiale, erbarmungslose und doch zerbrechlich wirkende Natur hat mich oft völlig eingenommen.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Als Techniker gab es immer genügend zu tun. Schätzungsweise die Hälfte der Arbeiten waren Routinewartungen, der Rest unvorhergesehene Reparaturen an jeglichen Systemen und Fahrzeugen der Neumayer-Station, was den Tag jeweils sehr abwechslungsreich gestaltet hat.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
Sport ist mir wichtig, fast täglich suche ich einen Ausgleich in der Bewegung. Daneben füllen oft sehr vielfältig gestaltete Gruppenaktivitäten die Abende.
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Neben meinen Herzensmenschen freue ich mich auf Sommergewitter, den Geruch von Erde, Vogelgezwitscher, Kinderlachen, milde Sommerabende und Käse, der nicht krümelt. 😊
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Ein Mitüberwinterer hat mal gesagt: Die Überwinterung ist das, was man daraus macht. Dieser Satz ist mir geblieben. Also, lieber zukünftiger ÜWI, schau dir jeden Schneekristall und jeden Eisberg genau an, hör den Eisbergen beim Atmen und den Robben beim Singen zu, lass die Antarktis auf dich wirken und erfreue dich mit vollem Leib und Seele und mit einer kindlichen Neugierde der Wunder, die hier auf dich warten. Du wirst es nicht bereuen.
Thorben
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Die Polarnacht – mit all ihren Farben, der tiefen Stille und den leuchtenden Polarlichtern, die manchmal schon beim Frühstück tanzten. Und dann natürlich unsere majestätischen Nachbarn, die Kaiserpinguine. Auch die Stürme waren beeindruckend: Sie formten die Landschaft rund um die Station immer wieder neu und erinnerten mich daran, wie lebendig und wandelbar die Antarktis ist.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Mein Tag begann meist gegen halb acht mit den Vorbereitungen fürs Frühstück, das ich ab 8 Uhr oft gemeinsam mit Regine, Thomas und Julia genoss. Danach verbrachte ich den Vormittag in der Küche: Vorbereitungen für das Mittag- und Abendessen standen an, und mehrmals pro Woche wurde frisches Brot gebacken. Zwischendurch gab es auch mal einen Kuchen. Zum Alltag gehörten außerdem Reinigungsarbeiten in den Lagerräumen und Inventuren. Gegen 12:15 Uhr gab es Mittagessen, und anschließend trafen wir uns oft auf einen Kaffee in der Lounge. Am Nachmittag unterstützte ich regelmäßig die Technik oder die Wissenschaft, bevor es am späten Nachmittag eine Sporteinheit gab. Danach folgte das Abendessen, mein letzter Küchendienst des Tages. Gegen sieben oder halb acht begann dann der wohlverdiente Feierabend. Abends standen verschiedene Programme auf dem Plan, vom Filmabend bis zu ausgedehnten Saunagängen war alles dabei.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
In der freien Zeit war Sport ein wichtiger Ausgleich, ebenso wie kleine Besuche bei den Nachbarn, den Pinguinen oder Robben, oder Ausflüge zu den nahen Eisbergen. Nach den kalten Erkundungstouren war die Sauna der perfekte Ort, um wieder aufzuwärmen und zu entspannen.
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Ein offenes Fenster und den Duft eines Waldes. Etwas so Alltägliches, und doch so fern.
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Genießt das Hier und Jetzt! Die Zeit vergeht schneller, als man denkt, und jeder Tag hier ist ein einzigartiges Stück Leben am Ende der Welt.
Regine
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Ganz klar die Ausflüge aufs Meereis und in die Umgebung der Station. Besonders fasziniert haben mich die Eisberge und die Schelfeiskante, die jedes Mal anders und oft vollkommen surreal wirkten. Dazu kamen die Begegnungen mit Pinguinen und Robben. Insgesamt war es beeindruckend, die Veränderungen über ein ganzes Jahr hinweg miterleben zu dürfen.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Der Tag begann meistens mit Frühstück, zusammen mit Thorben, Tom und Julia, gelegentlich auch mit anderen aus dem Überwinterungsteam. Der Vormittag war oft von Routinen geprägt: Schmelze schieben, Morgenrunde, Wartungsarbeiten. Gleichzeitig war der Plan für den Tag meist schon am Vormittag hinfällig, weil die Station und die Fahrzeuge vorgaben, was anstand. Genau dieses immer etwas zu tun zu haben, selten zu wissen, was die Woche mit sich bringt, und jeden Tag etwas anderes zu erleben, habe ich sehr genossen. Dazu kam die Freiheit, sich die Zeit weitgehend selbst einzuteilen, was ich immer wieder als Privileg wahrgenommen habe.
Feste Zeiten gab es nur für Mittag- und Abendessen, bei denen wir fast immer komplett zusammenkamen. Nach dem Mittagessen saßen wir oft noch bei einem Kaffee auf der Couch. Die Abende waren bei gutem Wetter gefüllt mit Ausflügen, ansonsten mit Filmabenden, Spielen oder einfach gemütlichem Zusammensitzen.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
Bei gutem Wetter waren wir viel draußen unterwegs, auf Ausflügen oder kleinen Erkundungstouren. Ansonsten habe ich fast täglich Sport gemacht und abends viel Zeit mit gemeinschaftlichen Aktivitäten verbracht.
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Die Freiheit, wieder einen größeren Bewegungsradius als den Umkreis der Station zu haben. Und natürlich Freunde, Familie und eine etwas grünere Natur.
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Genießt die Zeit! Sucht euch Aktivitäten, die ihr gemeinsam machen könnt und auf die ihr Lust habt. Ansonsten versucht, euch die Begeisterung und das Staunen über diesen besonderen Ort zu bewahren.
Alexander
Was war dein persönliches Highlight während der Überwinterung?
Das einzigartige Erleben der antarktischen Natur und Tierwelt, mehrere tausend für mich ganz besondere Funkkontakte aus der Antarktis in alle Welt.
Wie sah dein typischer Tagesablauf im Winter aus?
Ich habe meist ausgeschlafen, morgens meine Mails gecheckt und geschaut ob, alle Systeme laufen. Bei Bedarf habe ich Reparaturen an IT oder Elektronik durchgeführt. Dazu kamen gelegentliche Ausflüge zu den Observatorien und Kontakte mit Schulklassen über den Amateurfunksatelliten QO100. Einen wirklich festen Tagesablauf gab es für mich nicht – nur Mittag- und Abendessen gab es immer zur selben Zeit.
Wie verbringst du deine Freizeit auf der Station?
Ich habe viel Zeit in der Werkstatt verbracht – viel gelötet, gedreht, gefräst und geschweißt. Im Büro lief fast ununterbrochen der 3D-Drucker. Neben Antennenbau und Amateurfunk habe ich viel Sport gemacht. Entweder in der Gruppe oder alleine auf dem Laufband wurde fast jeden Tag trainiert. Als Team haben wir viele Abende zusammen verbracht, gepuzzelt, Spieleabende und Ausflüge gemacht.
Was vermisst du am meisten von Zuhause?
Freunde und Familie. Aber auch Wälder und Seen und meine Hobbys, die antarktisuntauglich sind.
Welche Tipps hast du für zukünftige Überwinterungsteams?
Macht es euch gegenseitig leicht. Seid füreinander da und findet auf Probleme schnell konstruktive Lösungen. In der langen Zeit zu neunt ist ein funktionierendes Miteinander eine große Bereicherung, um diese einzigartige Zeit hier genießen zu können.

Wir wünschen dem 46. Überwinterungsteam eine wunderschöne Überwinterung und tolle Erlebnisse. Passt aufeinander auf und genießt die Zeit!





Leser:innenkommentare (1)
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Ein faszinierender und gut geschriebener Einblick in das Leben während eines antarktischen Winters. Die persönlichen Perspektiven machen sowohl die Herausforderungen als auch die außergewöhnlichen Momente sehr greifbar. Vielen Dank, dass Sie diese Erfahrungen mit uns teilen.